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Krankentagegeld PKV Online Rechner

Durch die Krankentagegeldversicherung wird ein Verdienstausfall aufgrund krankheits- oder unfallbedingter Arbeitsunfähigkeit abgesichert.

Arbeitnehmer können ein Tagegeld bis zur Höhe von 100% ihres Nettoeinkommens (entspricht bis zu 80% des Jahresbruttoeinkommens inkl. Sonderzahlungen), maximal das jeweils angegebene Höchsttagegeld, für die Zeit nach Ende der Gehaltsfortzahlung in der Krankenversicherung versichern oder anderweitige Krankengeld- bzw. Krankentagegeld-Ansprüche bis zur Höhe von 100% des Nettoeinkommens aufstocken.

Online Rechner

Pflichtversicherte Arbeitnehmer können über eine Zusatzversicherung in der Gesetzlichen Krankenversicherung zusätzlich 15,- € für die Beitragszahlung zur Renten- und Arbeitslosenversicherung absichern.

Den Beitrag für eine günstige PKV können Sie über unseren Online Rechner PKV ermitteln, sowie die Krankenversicherung Kind.

Krankentagegeld-Versicherung Gesetzliche Krankenversicherung

§ 44 ff. SGB  Sozialgesetzbuch V

Das Krankengeld soll dem Krankenversicherten den Verdienstausfall ersetzen. Dauer und Höhe des Krankengeldes sind - einheitlich für alle Krankenkassen - gesetzlich vorgeschrieben.

Es beträgt bei Arbeitnehmern 70 % des beitragspflichtigen Bruttoarbeitsentgelts, höchstens jedoch 90 % des Nettoarbeitsentgelts und wird bei Arbeitsunfähigkeit wegen derselben Krankheit für längstens 78 Wochen gezahlt. Das Krankengeld beträgt 2006 kalendertäglich maximal 83,13 EUR 70% der Beitragsbemessungsgrenze von 3562,50 EUR (2006 und 2007). Für gesetzlich versicherte Angestellte über der Beitragsbemessungsgrenze ergibt sich dadurch eine Absicherungslücke für den Verdienstausfall. Diese Lücke kann durch ein privates Krankentagegeld geschlossen werden.

Die leistungsauslösenden Tatbestände für das Krankengeld ergeben sich aus den § § 24b , 44 und 45 SGB V .

Die leistungsauslösenden Tatbestände in der Gesetzliche Krankenkasse sind:

Arbeitsunfähigkeit in Folge von Krankheit, vollstationäre, teilstationäre oder vor- bzw. nachstationäre Krankenhausbehandlung zu Lasten der Krankenkasse (GKV), stationäre Behandlung in einer Vorsorge oder Rehabilitationseinrichtung zu Lasten der Krankenkasse, Beaufsichtigung, Betreuung, oder Pflege eines erkrankten Kindes, nicht rechtswidriger Schwangerschaftsabbruch, nicht rechtswidrige Sterilisation.

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