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Eintrittsalter bei der Privaten Krankenversicherung

Die Bedeutung des Eintrittsalter bei der Privaten Krankenversicherung

Das Eintrittsalter ist neben dem Geschlecht und dem Eintrittsgesundheitszustand und Tariflichen Leistungsumfang die wichtigste Größe zur Beitragsbestimmung in der privaten Krankenversicherung. Da über das Eintrittsalter das Beitragsniveau für die gesamte Laufzeit des Vertrages festgelegt wird. Je jünger der Eintritt in die Private Krankenversicherung erfolgt, desto günstiger ist der Beitrag für das ganze Leben. Das liegt am Anwartschaftsdeckungsverfahren (Kapitaldeckungsverfahren) der Privaten Krankenversicherung.

Die verschiedenen PKV Gesellschaften berechen das Eintrittsalter unterschiedlich. Bei den meisten Privaten Krankenversicherungen berechnet sich das Eintrittsalter folgendermaßen:

Jahr des Versicherungsbeginns minus Geburtsjahr

Das heißt, alle werden am 1.1 eines Jahres ein Jahr älter, egal wann sie im Jahr Geburtstag haben. Entscheidend für die Eintrittsalterberechnung ist der tatsächliche Versicherungsbeginn. Es ist daher sinnvoll, so früh wie möglich in die Private Krankenversicherung einzutreten, weil das die Grundlage für den Beitrag für die gesamte Vertragslaufzeit darstellt.

Eine Ausnahme bildet die Berechnung des Eintrittsalters von Kindern bei der Krankenversicherung Kind . Hier gibt es Altersgruppen 0-16 und 17-20, innerhalb dieser Gruppen spielt das individuelle Eintrittsalter keine Rolle. Ab Vollendung des 20. Lebensjahres gilt ab Beginn des folgenden Kalenderjahres der Beitrag für das Alter 21.

Die Gruppenalter, als auch das Alter des ersten Erwachsenenbeitrags sind bei jedem Versicherer individuell geregelt.

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